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Oft kopiert – nur selten erreicht….

So ist es wirklich…oft kopiert selten erreicht….. Seit 2005 biete ich freie Trauungen an.

Aber erst in den vergangenen drei Jahren hat sich in Deutschland die Erkenntnis durchgesetzt, dass die freie Trauung eine schöne Alternative zur kirchlichen Zeremonie ist.

Wir haben viele Ideen entwickelt, um unseren Brautpaaren eine sehr individuelle Zeremonie zu gestalten. Mit viel Charme und Fingerspitzengefühl entwickeln wir eine einzigartige Trauung, die unsere Brautpaare mögen.

In China ist es eine große Ehre, wenn man kopiert wird, denn nur so erkennt man, dass es eine gute Idee war. Inzwischen gibt es aber leider auch sehr viele schlechte Kopien. Unter dem Motto „Ach das kann doch jeder…“ schießen die Mitbewerber wie Pilze aus dem Boden.

Schade ist dabei nur, dass es oft der Fall ist, dass unsere Konkurrenten selten eigene Ideen entwickeln und einfach Dinge und Rituale übernehmen. Aber eine Traurede ist eben nicht nur eine stumpfe Abfolge von Ritualen und von Plattitüden. Eine Traurede ist etwas ganz individuelles. Sie erfordert Charme und vor allem die Fähigkeit und Empathie sich in die Brautpaare hinein zu fühlen, sie zu erkunden, herauszufinden wie die ticken.

Ich finde es schade, dass es gerade jetzt einige Redner gibt, die uns so schlecht kopieren, dass dies wohlmöglich dem Ruf unserer Branche schaden könnte. Derzeit sind vom Billigheimer bis hin zum vermeintlichen Alleskönner alle Facetten vertreten.

Ängstlich macht uns das dennoch nicht. Denn man kann Rituale kopieren, man kann Abläufe abschauen, aber den Charme, die Philosophie und die Persönlichkeiten meiner Redner und von mir kann man nicht kopieren. Das bleibt unser ganz individuelles Geheimnis.

Alle in meiner Agentur arbeitenden Redner werden umfassend durch mich geschult, bevor sie auf die „Menschheit“ losgelassen werden. Meine Redner bekommen von mir das Rüstzeug für eine Trauung nach meinem Konzept. Jeder Trauredner verfeinert das Konzept dann mit seiner ganz persönlichen Note und verleiht ihm damit die notwendige Lebendigkeit. So können meine Rednerinnen und Redner meinem Konzept und meiner Philosophie folgen und doch ihren eigenen Stil bewahren.

Die Redner der Agentur www.freie-trauungszeremonie.com haben zumeist einen entsprechenden Background, zeichnen sich durch eine sehr hohe Allgemeinbildung und schöngeistiges Interesse aus. Um mich herum habe ich Journalisten, freie Theologen, Musiker und Künstler versammelt, die ihre Persönlichkeit in mein Konzept einbringen.

Mehrsprachigkeit ist für mich sehr wichtig. Dabei achte ich darauf, dass sich meine Redner in einer Sprache zu Hause fühlen, um auch dort individuelle Glanzlichter zu setzen. In der Hauptsache arbeiten bei mir Muttersprachler – gerade in den Sprachen Italienisch, Spanisch, Russisch und Polnisch ist dies mein Anspruch.

Viele Mitbewerber sind auf den Zug der Mehrsprachigkeit aufgesprungen, manche machen das sehr gut. Allerdings habe ich auch schon erlebt, dass sich so mancher Redner in phonetischer Lautsprache seine Rede aufgeschrieben hat, weil er die Fremdsprache nicht beherrschte. Ich war erschüttert und bin es teilweise noch – ich frage mich dann immer, wie kann man so etwas machen – am schönsten Tag im Leben des Brautpaares. Aber meine Mutter sagt es immer so schön: Ines, du kannst nicht jeden retten.

Und so lehne ich mich manchmal mit verkniffenen Augen zurück und denke mir meinen Teil.

Damit aber meinen hoffnungs- und erwartungsfrohen Brautpaaren einiges erspart bleibt, hier mal einige Tipps:

Woran erkenne ich einen Anfänger?  

z. B. am Satz „Wir berechnen keine Mehrwertsteuer, weil wir der Kleinunternehmerregel unterliegen.“

Was heißt das? Zu gut Deutsch: Der Redner hat so wenig Umsatz, dass es sich nicht lohnt eine „ordentliche“ Buchhaltung zu führen. Entweder hat er gerade damit angefangen oder kann nicht besonders gut sein.

z. B. anhand seiner Empfehlungen.

Viele Brautpaare freuen sich noch hinterher an ihrer Zeremonie und schicken ein Feedback. An der Anzahl der vorhandenen Feedbacks und „echten“ Fotos kann man erkennen, wie fleißig der Redner war und vor allem, wie gut.

z. B. an der Fülle des Terminkalenders

Gute Trauredner sind schnell ausgebucht, wer kurzfristig noch Termine anbietet, scheint nicht besonders gefragt zu sein.

z. B. am Preis und den Leistungen

Es gilt der alte Satz, wer „billig“ kauft, kauft zweimal, nur dass das bei einer einmaligen Trauung nicht wirklich geht. Vorsicht also bei „Billigangeboten“, das kann in die Hose gehen.

„Nicht jeder der eine Kamera halten kann, ist zwangsläufig ein Fotograf und nicht jeder der sprechen kann, ist  ein guter Redner.“

Wenn man diese Hinweise beachtet, findet man recht leicht den idealen Redner für die eigene Trauung. Wenn ihr kein Risiko eingehen wollt und Professionalität wünscht, geht es hier zur Buchungsanfrage.

Eure Ines

 

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